Details zur Destillerie Highland Park

Bedeutung des Namens: "Hochland-Park"

Foto von Highland Park
Die Brennerei Highland Park ist sicherlich in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes. Mit ihrer Lage am südlichen Ortsrand des Hafenstädtchens Kirkwall, der Hauptstadt der Orkney-Inseln, ist sie die nördlichste Destillerie Schottlands. Da sie ihre Wurzeln bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen kann, gehört sie somit auch zu den ältesten noch aktiven Brennereien des Landes, und nicht zuletzt erzeugt man hier wie überhaupt nur noch in einer Handvoll Brennereien zumindest einen Teil des für die Whiskyherstellung gebrauchten Malzes selbst.
Es wird angenommen, dass an dem Ort, an dem David Robertson um 1798 die Brennerei gründete, schon Jahre zuvor der berühmte Schmuggler Magnus Eunson eine Schwarzbrennerei betrieben hatte. Das High Park Anwesen wurde dann 1813 von John Robertson, ausgerechnet dem Zollbeamten, der Magnus Eunson verhaftet hatte, zusammen mit seinem Kollegen Robert Pringle gekauft.
Genaue Aufzeichnungen über die Geschichte Highland Parks bestehen seit 1818, dem Jahr als der Geschäftsmann und Landwirt Robert Borwick und sein Schwiegersohn John Robertson offizielle Gründer der Brennerei wurden.
Zu dieser Zeit begann der Ruf von Whisky sich deutlich zu verbessern, was in dem Besuch König Georgs IV in Edinburgh 1823 gipfelte. Er gab dem schottischen Whisky seine königliche Zustimmmung und der Excise Act halbierte die Steuern für lizensierte Brennereien.
Die Destillerie wurde 1825 offiziell als Highland Park Distillery auf Borwick lizensiert, und John Robertson, der in den Süden zog, ausgezahlt. Nach Borwicks Tod 1840 übernahm sein Sohn George, der allerdings nichts investierte und die Brennerei somit verkommen ließ.
Sein jüngerer Bruder James erbte die Brennerei 1869, bot sie aber zum Verkauf an, da er es als ein Mann der Kirche als unvereinbar sah, gleichzeitig Eigentümer einer Brennerei zu sein.
Aufgrund des desolaten Zustands der Anlage fand sich zunächst kein Interessent, die Gebäude dienten als Armenhaus und Suppenküche.
Erst 1876 fand sich in der neu geformten Partnerschaft von William Stuart, dem Besitzer von Miltonduff, und James Mackay ein Käufer, genau rechtzeitig in der Zeit eines aufkommenden Booms der Whiskyindustrie, getragen von den großen Whiskybaronen und -blendern ihrer Zeit. Bekannte Namen wie Chivas Brothers, Haig & Co., George Ballantine, John Dewar & Sons wurden alle Kunden der innerhalb kurzer Zeit sehr angesehenen Brennerei.
Als William Stuart 1895 starb wurde James Grant, der auch Glenlivet besaß, neuer Partner von James Mackay. 1898 wurde die Brennerei von zwei auf vier Brennblasen erweitert, und der berühmte Ingenieur und Architekt Charles Doig wurde verpflichtet, weitere notwendige Veränderungen und Verbesserungen an der Anlage durchzuführen.
Ab 1908 war James Grant alleiniger Besitzer von Highland Park, bis er 1937 an die Highland Distilleries verkaufte, die Glenrothes, Glenglassaugh, Tamdhu und Bunnahabhain ihr Eigen nannten.
Highland Park wurde als unabhängige Tochterfirma geführt, die Lizenz blieb viele Jahre auf James Grant & Co bestehen.
Die Brennerei schloss während des 1. Weltkrieges, und erneut mit dem Beginn des 2. Weltkriegs 1939 ihre Pforten, Maischebottich und Gärbottiche sollen sogar einigen der bis zu 60.000 auf Orkney stationierten alliierten Truppen als Badewannen-Ersatz gedient haben.
Als ein deutsches U-Boot die HMS Royal Oak in Scapa Flow versenkte und Winston Churchill die Brennerei besuchte, soll er die ihm angebotene Tasse Tee zugunsten eines Glases Highland Park ausgeschlagen haben.
Mit dem Ende des Krieges nahm die Brennerei 1945 ihre Produktion wieder auf und baute, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, im Jahr 1954 neue Lagerhäuser an.
Im Jahr 1970 kaufte Highland Distilleries die Firma Matthew Gloag & Sons, die den Blend Famous Grouse herstellte und vertrieb. Highland Park wurde ein wichtiger Bestandteil dieses Blends, doch bisher war der Single Malt der Brennerei lediglich als 8-jähriger von Gordon & MacPhail erhältlich.
Man sah es deshalb für an die Zeit gekommen, eine Eigentümerabfüllung auf den Markt zu bringen, und so erschien 1979 die erste offizielle Originalabfüllung in Form des 12-jährigen Highland Park Single Malt Whisky. Sie besteht wie alle Eigentümerabfüllungen aus einer Mischung (vatting) von Ex-Bourbon- und Ex-Sherryfässern. Beim 12-jährigen beträgt der Anteil an Ex Sherryfässern etwa 20%, dabei handelt es sich grundsätzlich um Sherryfässer, die zum ersten Male mit Whisky befüllten wurden (first fill sherry casks).
War die Verkaufsmenge in den ersten Jahren nach seiner Einführung noch eher gering, so stieg auch das Ansehen Highland Parks mit dem aufkommenden Interesse an Malt Whiskies in den 90er Jahren.
Im Jahre 1997 wurde daher erstmalig der 18-jährige Highland Park mit einem 40-50%igen Anteil an first fill sherry casks herausgebracht, ein Jahr später gefolgt vom 25-jährigen, bei dem der Anteil an first fill sherry butts bis zu 80% beträgt. Letzterer erscheint stets in Fasstärke.
Nebenher kamen in loser Folge auch limitierte Sonderabfüllungen heraus,die erste 1991 in Form von 2.000 Flaschen eines 24-jährigen Vintage aus 1967.
Im Jahr 1997 erschien ein 35-jähriger Highland Park "Goodwin" in sehr geringer Auflage, die dem scheidenden Vorsitzenden von Highland Distillers als Abschiedsgeschenk gemacht wurden. Einige sind inzwischen in Auktionen aufgetaucht.
1998 folgte zum 200-jährigen Jubiläum der Brennerei die sog. Bicentenary Edition, ein 21-jähriger Highland Park aus 1977. Er genießt nicht nur unter Sammlern, sondern v.a. auch unter Genießern einen ausgezeichneten Ruf.
Im selben Jahr ging man bei Highland Park auch neue Wege bei der Vermarktung teurer limitierter Abfüllungen, es wurde ein online-tasting abgehalten, und das von Journalisten ausgewählte Fass aus dem Jahr 1974 wurde anschließend abgefüllt als Single cask Vintage 1974, es wurden allerdings nur wenig mehr als 200 Flaschen.


Im Jahr 1999 gab es dann einen für viele überraschenden Besitzerwechsel. Die letzendlich aus dem alteingesessenen Unternehmen Robertson & Baxter entstandene Edrington Holding Group, die bereits die Brennerei Glengoyne besaß, kaufte alle im Umlauf befindlichen Aktien der Highland Distillers auf und übernahm so das größere Unternehmen. An dieser Aktion ist die Firma Wm. Grant & Sons (Glenfiddich, Balvenie) bis heute mit 30% Aktienanteil beteiligt.
Durch die Übernahme hatte man nun zusätzlich zu Glengoyne die Brennereien Glenrothes, Glenglassaugh, Tamdhu, Bunnahabhain, und eben Highland Park erworben. Und außerdem gehörte inzwischen auch Macallan dazu, die 1996 die letzte Akquisition der Highland Distillers darstellte.
Ein wahrlich großer Fisch im Netz, der dringend eine Konzentration auf die erworbenen großen Marken notwendig machte. Glengoyne und Bunnahabhain wurden, wenngleich schon lange zum Konzern gehörig, verkauft, die bereits vom Vorbesitzer 1986 eingemottete Glenglassaugh Brennerei blieb bis heute in diesem Zustand, die operativen Geschäfte für Glenrothes sind bei Berry Brothers & Rudd in guten Händen, und so lenkte man die ganze Aufmerksamkeit vor allem auf Highland Park, Macallan und natürlich Famous Grouse. Macallan produziert an der oberen Kapazitätsgrenze, und hat inzwischen Glen Grant hinsichtlich der Verkaufszahlen überholt, befindet sich also jetzt auf Platz drei der weltweit am meisten verkauften Single Malts, Grouse ist der meistverkaufte Blended Scotch inzwischen nicht mehr nur in Schottland , sondern im gesamten Vereinigten Königreich, und auch für Highland Park hat man sich nun hohe Ziele gesteckt.
Zunächst begann man eine schrittweise Erweiterung der Reihe der drei vorhandenen Originalabfüllungen ( 12, 18 u. 25 Jahre, s.o. ):
In 2003 wurde ein zuerst nur in Großbritannien erhältlicher 15-jähriger vorgestellt, der inzwischen aber auch in weiteren Ländern verfügbar ist, 2005 folgte ein 30-jähriger, der wie der 25-jährige unverdünnt abgefüllt wird, bei dem aber zu 75% Second fill Sherryfässer verwendet werden.

Highland Park 12 Years
Neben dieser Hauptreihe an Single Malts begann man auch wieder, verstärkt limitierte Sonderabfüllungen aufzulegen, bereits 1999 erschien ein 40-jähriger Highland Park (vintage 1958) in einer Auflage von nur 665 Flaschen;
Zum Millenium erschienen 2000 Flaschen eines 12-jährigen Highland Park in Fassstärke, die es nur direkt bei der Brennerei oder auf den britischen Inseln auch auf direkte Anfrage bei der Brennerei per Post gab.
Es folgten 5.400 Flaschen eines 12-jährigen Highland Park "Capella" zum 60. Jubiläum der Italian Chapel, die von italienischen Kriegsgefangenen während des 2. Weltkrieges gebaut wurde.
Neueren Datums ist die Einführung der unverdünnt abgefüllten Einzelfässer als sog. "Ambassador Casks". Sie werden vom Markenbotschafter (engl. Brand Ambassador) persönlich ausgewählt.
2005 erschien die erste Abfüllung eines Ambassador Casks, ein 21-jähriger aus 1984, das Fass No. 43 ergab 270 Flaschen mit 56,1% Vol. ,
2006 kam das zweite Ambassador Cask, diesmal Fass No. 1071 aus 1996, das 594 Flaschen mit 59,9% Vol. ergab.
2007 erscheint die dritte Auflage des Ambassador Casks mit einem 33-jährigen Vintage Single cask aus 1974. Das Fass No. 9035 hatte noch eine Stärke von 44,8% Vol. und wurde in 372 Flaschen zu je 35cl gefüllt.
Außerdem kommen in 2007 stark limitierte Abfüllungen eines 38- und eines 39-jährigen Highland Park.
Eine weitere Novität ist der ebenfalls in 2007 herausgekommene Highland Park 20 "Rebus", der den 20 .Geburtstag des ersten Inspektor Rebus Romans von Ian Rankin würdigt. Es handelt sich um nur 150 Flaschen eines von Ian Rankin ausgewählten 20 Jahre alten einzelnen Fasses. Die Flaschen waren nur über die Teilnahme an Preisausschreiben zu erlangen für Kenner von sowohl Highland Park wie auch der Romane. Demenstprechend hoch werden die ersten Flaschen bereits in Internetauktionen gehandelt.

Anfang des Jahres 2008 wird ein ein 40-jähriger Highland Park angekündigt, der ab April in ausgewählten Fachgeschäften erhältlich sein wird. Er kommt in einer massiven Holzkiste mit Geheimtürchen, hinter der sich ein ledergebundenes 28-seitiges Buch mit Informationen zur Brennerei und dem Whisky verbirgt.

Neben diesem Markt wendet sich Edrington sowohl mit Macallan als auch Highland Park stärker als viele andere Mitbewerber dem Duty Free bzw. Travel Value Markt zu. Die drei Hauptabfüllungen der Reihe (12, 18, 25 ) wurden bereits 2005 durch einen 16-jährigen ergänzt. Diese Abfüllung stellte insofern eine Neuheit bei Highland Park dar, als sie die erste regelmäßig verfügbare Abfüllung bildete, für diesowohl First als auch Second Fill Sherryfässer mit Bourbonfässern gevattet wurden. In 2007 erscheint nun außerdem ein 21-jähriger für Travel Value, der wohl auch mit Second Fill Sherry Fässern gevattet wird und eine Stärke von 47,5% Vol.aufweist.

Diese Aktion kam nicht wirklich überraschend, denn im Jahr 2006 wurde die gesamte Erscheinung der Marke Highland Park vermarktungstechnisch überarbeitet mit neuer Verpackung, neuem Internetauftritt u.v.m. Das Ziel dieser insgesamt fast 30 Mio. Euro teuren Kampagne soll Highland Park in die Liste der zehn weltweit am meisten verkauften Single Malts katapultieren. Dafür müssen dann eben viele Register gezogen werden, denn um dieses Ziel innerhalb der nächsten Jahre zu erreichen, ist fast eine Verdoppelung der Verkaufszahlen notwendig. Highland Park ist schon lange im Travel Retail Markt vertreten, und durch die steigende Auswahl an Abfüllungen dort sehr erfolgreich, der weltweite Travel Retail Markt (GTR, Global Travel Retail) ist nach dem Vereinigten Königreich der zweitstärkste Markt der Marke und hat einen stärkeren Zuwachs in der Malt Whisky Kategorie als die offenen Märkte.

Glücklicherweise wird das Geld aber nicht nur für Werbung und Verpackung verwendet, bei der indirekt für uns als Verbraucher dann auch neue Varianten dieses Single Malt zum Genießen herauskommen, nein, man investiert sehr verantwortungsbewusst auch durchaus an der Basis.
Bereits in 2000 wurde die Brennerei für über 3 Mio. Euro umfassend saniert und mit einem der bis dato aufwändigsten Besucherzentren versehen. Dafür heimste man sogar den fünften Stern von der schottischen Tourismusvereinigung ein, die Auszeichnung zu einer der sehenswertesten Attraktionen in Schottland zu gehören.
Damit dieses so bleibt, wird das Schmuckstück auch kontinuierlich gehegt und gepflegt, in 2007 wurde die Pagode des "new" Kiln für etwa 800.000 Euro komplett neu eingedeckt, ebenso die Lagerhausdächer. Und damit genügend Whisky für die angestrebten Verkaufszahlen produziert werden kann, wurden bereits im Jahr zuvor vier neue Einweichbehälter (steeps) für die Gertse in der Mälzerei installiert. In der Ruhezeit, der "silent season" 2007 waren für den Produktionsbereich außer der Pagode ebenfalls neue Kondenser für die Raubrandbrennblasen (wash stills) fällig. Und auch für 2008 sind bereits die nächsten Renovierungsprojekte geplant, dann wird die Pagode des "old" Kiln erneuert werden, ebenso das Besucherzentrum.

Sehenswert ist die Destillerie Highland Park in ihrem dann auch auffallend gepflegten Äußeren allemal. Sie hat z.B. mit ihren beiden Pagodendächern, die über Kirkwall zu thronen scheinen, fast schon eine Funktion als Landmarke oder Orientierungspunkt. Und sie beeindruckt auch von ihren Ausmaßen, denn um die Pagoden der Kilns herum gruppieren sich neben Mälzerei, Brennhaus usw. nicht weniger als 25 Lagerhäuser. Zwei von ihnen sind zum Büro und Besucherzentrum umgebaut worden, in den anderen 23 lagern bis zu 50.000 Fässer mit reifendem Destillat. Die weitaus größte Anzahl dieser Lagerhäuser sind von traditioneller Bauart, in denen hächstens drei Fassreihen übereinander gelagert werden (dunnage warehouses). Lediglich drei sind vom modernen Typus (racked) mit Hochregalen.

Beste Voraussetzungen also für die Zukunft dieses Single Malts, der von mindestens ebenso hervorragender Qualität ist wie die ihn erzeugende Brennerei sehenswert. Und beides hängt sogar unmittelbar zusammen, denn wie ganz oben bereits erwähnt, erzeugt man hier noch etwa 20% des für die Herstellung der etwas mehr als 2 Mio. Liter fassreinen Whiskies jährlich benötigten Malzes selbst. Dieses sind pro Woche immerhin über 20 to, und die dafür benötigte Gerste wird auf die althergebrachte sehenswerte Weise in der eigenen Tennenmälzerei (Mälzböden, floor maltings) nach dem Einweichen in den steeps zum Keimen gebracht, um anschließend in den beiden Kilns getrocknet zu werden. Das hierfür nötige Feuer wird in den ersten 16 Stunden mit über 300 to Torf jährlich aus dem firmenzugehörigen nahen Hobbister Moor betrieben (danach noch 32 Stunden mit Koks). Im Gegensatz zu den Brennereien auf Islay verwendet man bei Highland Park jedoch hauptsächlich die oberen Schichten mit der Vegetation, die hier ganz überwiegend aus Heidekraut besteht. Der Torf ist also lockerer, weniger dicht, und es wird angenommen, dass durch den hohen Vegetationsanteil ein wenig der Honigton vom Highland Park Single Malt mit bestimmt wird. Die Art der Trocknung führt zu einem Phenolgeahlt von 40ppm im eigenerzeugten Malzanteil. Dieser wird mit den 80% ungetorft angeliefertem Malz gemischt, so dass Highland Park über einen nur relativ leicht rauchigen Geschmacksanteil verfügt, der die Süße nicht überlagert, sondern angenehm würzig ergänzt. Das hat wohl auch mit zu der Behauptung führender Experten geführt, Highland Park Whisky wäre der beste Allrounder auf dem Markt. Die 80% zugelieferten Malzes kamen bis vor kurzem noch ausschließlich aus der ebenfalls Edrington gehörenden Brennerei Tamdhu, die eine der ganz wenigen noch in Betrieb befindlichen Saladin-Mälzereien betreibt. Durch die anhaltend steigende Nachfrage nach Single Malt allerdings laufen auch bei Edrington die Destillerien alle auf Hochtouren, so dass inzwischen auch von Simpson's in Berwick upon Tweed zugekauft werden muss.

03/08





Wasser: Lokale Quellen (Cattie Maggie's Spring)

Mash tuns: 1 , : 11,4 Tonnen

Washbacks: 12 , : 350.400 Liter

Adresse:
Holm Road, Kirkwall, Orkney KW15
1SU

Tel: +44 1856 873107
Fax: +44 1856 876091

Homepage

Washstills: 2 , : 29.200 Liter

Spiritstills: 2 , : 17.200 Liter

: 2.300.000 Liter Alkohol pro Jahr

Jahresproduktion: 2.300.000 Liter Alkohol pro Jahr(Im Jahr 2007)

Befeuerung: Indirekte Beheizung durch Dampf-Kessel

Besitzer: Edrington-Group

Es sind weitere Abbildungen zu Highland Park vorhanden
 

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